Zusammenarbeit mit dem Herkunftssystem, den Eltern und mit allen für den betreuten jungen Menschen wichtigen Bezugspersonen (Großeltern,
Paten, Geschwister u.a.)
• Regelmäßige Besprechungen und Austausch (Informationen über Entwicklungsschritte und Maßnahmen)
• Erarbeitung von Verbindlichkeiten zur Kontaktgestaltung
• Strukturierung und Reflektion von Heimfahrten / Besuchswochenenden
• Regelmäßig und terminlich festgelegte Telefonzeiten
• Reflektionsgespräche mit dem Herkunftssystem nach Wochenend- und Ferienbesuchen
• Unabhängige Auseinandersetzung mit der eigenen Biographie
• Durchschnittlich drei Stunden Elternarbeit pro Jugendlicher pro Monat
• 2 persönliche Elterngespräche im Quartal
• Bei höherem Bedarf kann im Rahmen der Hilfeplanung zusätzliche Elternarbeit als individuelle Sonderleistung vereinbart werden

OBEN
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